24. April 2012

Nach­lese Bio­f­ach 2011: Grüne Kokos­nuss und Werk­stoff Kokos­fa­ser, Kult­ge­tränk Apfel­wein, edle Öle, india­ni­sche Heil­kunst, eine ehr­li­che Wurst und starke Blog­ger: Mit­tel­hes­sen überraschte

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POLITIK und WIRTSCHAFT/UMWELT

Ob die Stand­preise oder die Ent­fer­nung für die geringe Teil­nahme ver­ant­wort­lich waren, sei dahin­ge­stellt. Tat­sa­che ist, dass Mit­tel­hes­sen mit fünf Aus­stel­lern auf der Welt­leit­messe rund um ökolo­gi­sche ein­wand­freie Ware vom Pull­over bis zum Honig, auf der Dop­pel­messe Bio­f­achund Viva­ness  zwar nicht stark, dafür aber mit auf­fal­len­den Pro­duk­ten ver­tre­ten war. Genauso inter­es­sant ist aber auch, dass Spu­ren aus Mit­tel­hes­sen vom Kern­be­griff des umwelt­be­wuss­ten Han­delns, näm­lich der Nach­hal­tig­keit, aus dem 18. Jahr­hun­dert, zum Blog­ger­tref­fen rund um die Nach­hal­tig­keit füh­ren, das jetzt zum vier­ten Mal unter dem Dach der Bio­f­ach in Nürn­berg stattfand.

Mit Respect­Bio aus Wei­mar an der Lahn und SD Natur aus Leun waren zwei junge Fir­men dabei, die die Messe als Platt­form zum Noch-Bekannter-Werden nut­zen woll­ten, wäh­rend etwa für die Laubus-Eschbacher ein­ge­ses­sene Fami­li­en­kel­te­rei Heil der Mes­se­auf­tritt vor allem einem Zweck diente: Zu zei­gen, dass das „Stöff­che”, der Pet­zer, Äbbel­woi, Epp­ler, Ebbel­woi und wie das Natio­nal­ge­tränk der Hes­sen in den unter­schied­li­chen mund­art­li­chen Aus­prä­gun­gen noch hei­ßen mag, inzwi­schen auhc dort ange­kom­men ist, wo man es am wenigs­ten ver­mu­tet hätte: In Ber­lin. Dort, so berich­tete Geschäfts­füh­rer Mar­tin Heil auf dem hes­si­schen Gemein­schafts­stand der Mar­ke­ting­ge­sell­schaft Gutes aus Hes­sen, helfe Lydia Grummt seit Anfang des Jah­res, den Apfel­wein mit dem neuen „Fichtekranz”-Konzept in der Bun­des­haupt­stadt und Leip­zig bekann­ter zu machen. Die junge Frau war im Rah­men ihrer Abschluss­ar­beit als Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin das hes­si­sche Natio­nal­ge­tränk und die Kel­te­rei Heil näher ken­nen­ge­lernt. Die Marke Fich­te­kranz hatte Heil 2007 ent­wi­ckelt, „um mit einem neuen Geschmack den Apfel­wein moder­ner zu machen“ . Dass die Äpfel für den Wein aus bio­lo­gisch ein­wand­freier Erzeu­gung stam­men sprich ohne Ver­wen­dung che­mi­scher Hilfs­mit­tel wie Pes­ti­zi­den oder agro­che­mi­schem Dün­ger aus­kom­men, sei selbstredend.

Stra­te­gi­sche Fehl­ein­schät­zung der Messe Frank­furt – Glück für die Nürnberger

Dass man über Geld in der Regel nicht spricht, ist ein offe­nes Geheim­nis. Geld war letzt­lich der Grund, wes­we­gen die  Bio­f­ach 1998 der Frank­fur­ter Messe den Rücken gekehrt hatte. Aber aus­ge­ge­ben wird es dann doch. Etwa um pfif­fi­gen Geschäfts­ideen eine Platt­form zu geben oder ein­fach mal mehr Zeit für Kun­den zu haben, die sonst nur aus der Order­stimme am Tele­fon beste­hen. „Wer auf die Bio­f­ach will, muss schon Geld in die Hand neh­men”. Die­ser Kom­men­tar war nicht nur im mit­tel­hes­si­schen Raum im Vor­feld der jüngst been­de­ten Bio­f­ach 2011 zu hören. Dabei waren die Bio­f­ach­ler sel­ber vor Urzei­ten vor den für sie damals teu­ren Prei­sen der Messe Frank­furt geflo­hen. Inzwi­schen dürfte sich die Mes­se­lei­tung in Frank­furt schwarz ärgern, dass sie die eins­tige „Freak­show” hat zie­hen las­sen. Seit­dem die Messe 1998 Frank­furt den Rücken gekehrt und in Nürn­berg zu neuen Ufern auf­ge­bro­chen war, habe sich die Bio­f­ach zu einer Fach­messe ent­wi­ckelt, die vor allem von Besu­chern und Aus­stel­lern genutzt wür­den, die wüss­ten, was sie woll­ten. Diese Ein­schät­zung bestä­tigt auch Erich Mar­gran­der, Her­aus­ge­ber des Fach­ma­ga­zins für Natur­pro­dukte „Bio­press”. Mar­gran­der beglei­tet die Fach­messe seit ihren Anfän­gen in Hes­sen. Dass die Frank­fur­ter die heu­tige Welt­leit­messe an Nürn­berg ver­lo­ren hat­ten, lag unter ande­rem auch daran, dass man in Frank­furt für die Mes­sen 1999  und 2000 mit März einen zu spä­ten Ter­min ange­bo­ten,  wie es in einer Ver­öf­fent­li­chung der Tex­til­wirt­schaft vom 5. März 1998 heißt. Ein ande­rer Grund seien damals aber auch zu hohe Gebüh­ren gewe­sen, berich­ten in Nürn­berg 2011 lang­jäh­rige Aus­stel­ler. Was sich mit dem Umzug von Frank­furt nach Nürn­berg aller­dings auch geän­dert hatte, war das Publi­kum gewe­sen: Inter­na­tio­na­ler, bun­ter, mehr Fach­han­del. Den Ein­druck bestä­ti­gen für die Bio­f­ach 2011 auch vier der fünf mit­tel­hes­si­schen Unter­neh­men als Motiv für ihre Teilnahme.

Braun war ges­tern – Grün ist heute – Viel­zweck­frucht Kokosnuss

Für die 2005 ent­stan­dene respect­Bio aus Wei­mar um Geschäfts­grün­der Dr. Stef­fen Borz­ner sei es vor allem die Gele­gen­heit gewe­sen, ein­mal mehr dem Saft aus der jun­gen grü­nen Kokos­nuss aus Mexiko oder dem gerade erst ent­wi­ckel­ten Maul­beer­saft eines tür­ki­schen Geschäfts­part­ners eine Platt­form zu bie­ten,. Wie Borz­ner erklärte, sei im Han­del bis­her nur die braune Kokos­nuss bekannt. Grüne gebe es so gut wie nicht. Als „Dr.Martins Coco Drink” ver­treibt Borz­ner den Saft als bis­her ein­zi­ger Anbie­ter auf dem euro­päi­schen Markt. Weil die Kokos­nuss aller­dings aus mehr besteht als nur Frucht­fleisch und Saft, sei die ganze Nuss inter­es­sant. Aus dem Grund sei nun das „Green Coco Non-Food-Project” unter der Lei­tung sei­nes Mit­ar­bei­ters Hanno Groth ent­stan­den, dass Borz­ner eben­falls auf der Bio­f­ach 2011 vorstellte.

Ziel des von der öster­rei­chi­schen Agen­tur für Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit geför­der­ten Pro­jekts sei die Schaf­fung „nach­hal­ti­ger Wert­schöp­fungs­ket­ten“ zur Schaf­fung von neuen Arbeits­plät­zen im mexi­ka­ni­schen Bun­des­staat Tabasco. Welt­weit wür­den bis­her nur rund zehn Pro­zent der Kokos­nuss­fa­sern wei­ter ver­ar­bei­tet. Ein­satz­mög­lich­kei­ten gäbe es etwa als Anzucht­ma­te­rial in Gärt­ne­reien. In Europa sei die Faser bis­her eher exo­tisch. Dem Werk­stoff Kokos­fa­ser will Borz­ner in Europa über die Zusam­men­ar­beit mit Unter­neh­men und Hoch­schu­len zum Durch­bruch ver­hel­fen. Wie er sagt, sei von den Pro­jekt­part­nern gegen­wär­tig eine Zer­ti­fi­zie­rung der Kokos­pal­men in Mexiko nach den Naturland-Richtlinien geplant.

Kult­ge­tränk und Wurst aus Bio­schwei­nen aus Tau­nus und Vogelsberg

Für Mar­tin Heil, Geschäfts­füh­rer der gleich­na­mi­gen fami­li­en­ge­führ­ten Kel­te­rei aus Laubus-Eschbach war vor allem der Grund ent­schei­dend, dem hes­si­schen Natio­nal­ge­tränk in sei­nem neuen Fichtekranz-Gewand mit Lydia Grummt als neuem Gesicht zu wei­te­ren Lieb­ha­bern zu ver­hel­fen. Eher zurück­hal­tend rea­gierte dage­gen Lie­se­lotte Haremza, Betriebs­lei­te­rin des Hephata-Biogutes in Als­feld. „Wir sind ja doch eher in der Region zuhause mit einem Raduis von viel­leicht 200 Kilo­me­tern um Als­feld”, so Haremza. Für die Zukunft werde über­legt, ob man sich wei­ter an der Bio­f­ach betei­lige, die sich ja in ers­ter Linie an das aus­ge­spro­chene Fach­pu­bli­kum und nicht so sehr an den End­ver­brau­cher richte. Den­noch sorg­ten die Bio­bau­ern aus dem Vogels­berg mit ihrer Wurst für die ideale Ergän­zung zum Ange­bot des mit­tel­hes­si­schen Apfelweinbotschafters.

Mit­tel­hes­sen und die Kräu­ter aus der Hei­mat des Parfum

Inter­na­tio­na­li­tät ist letzt­lich auch das Motiv der bei­den Anbie­ter Bio­sun und SD Natur aus dem Lahn-Dill-Kreis, die auf der Viva­ness für ihre Pro­dukte im Bereich der Natur­kos­me­tik ange­tre­ten sind. Unter die­sem gro­ßen Ober­be­griff hatte die Messe Nürn­berg, die 2001 die Rechte an der Bio­f­ach erwor­ben hatte, 2007 zum ers­ten Mal die Viva­ness ange­bo­ten. Min­des­tens solange kennt auch David Knip­per diese spe­zi­elle Messe, als er dort noch für einen ande­ren Aus­stel­ler in Sachen Natur­kos­me­tik unter­wegs war. Der gelernte Indus­trie­kauf­mann hat inzwi­schen mit sei­nem Part­ner Sebas­tian Menge, der von Haus aus gelern­ter Koch ist, sel­ber Gefal­len am eige­nen unter­neh­me­ri­schen Wag­nis mit der Nach­hal­tig­keit gefun­den und sich vor kur­zem mit der Ver­triebs­firma SD Natur in Leun selb­stän­dig gemacht. Knip­per will ins­be­son­dere mit äthe­ri­schen Ölen aus dem Region am Ober­lauf der Loire den deut­schen Markt erobern. Sein fran­zö­si­scher Part­ner ist Abes­si­ence in Verrières-en-Forez im Depar­te­ment Loire in der Region Rhone-Alpes –also mit­ten in der Hei­mat des Patrick-Suskind-Bestsellers „Das Par­fum“. Laven­del, Thy­mian, Myr­rhe und andere Kräu­ter wer­den im Forez ange­baut und in spe­zi­el­len Destil­lat­ver­fah­ren in die Grund­lage für Öle, Sham­poos, Gele und eini­ges mehr für den Well­ness­be­reich ver­wan­delt. Gleich mehr­fach zer­ti­fi­ziert sichert das Unter­neh­men den Nach­weis der umwelt­ver­träg­li­chen Her­stel­lung ab mit den Sie­geln von Ecocert und Agri­cul­ture Biologique.

Ohr­kerze der Hopi-Indianer macht mit­tel­hes­si­sches Unter­neh­men zu Weltmarktführer

Wäh­rend Knip­per noch am Anfang sei­nes Unter­neh­mens steht, haben die Heil­künste der Hopi-Indianer einem ande­ren Mit­tel­hes­sen gehol­fen, sich, wenn es um die hei­len­den Kräfte von Ohren­ker­zen han­delt, mit sei­nem Unter­neh­men als Welt­markt­füh­rer auf die­sem Sek­tor zu eta­blie­ren. Die Rede ist von Bio­sun, das sei­nen Sitz im Schöf­fen­grun­der Orts­teil Schwal­bach hat und 1983 von Udo Leschik gegrün­det wurde. Heute beschäf­tigt das Unter­neh­men rund 37 Mit­ar­bei­ter und steht damit für eine Ent­wick­lung, die der Wei­ma­rer Kokosnuss-Pionier Borz­ner mit die­sen Wor­ten umreißt: „Wir haben es in der Bio­bran­che, egal wo wir hin­gu­cken, mit einem Wachs­tums­markt zu tun. Allein in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren sind hier in Deutsch­land damit rund 140000 neue Arbeits­plätze entstanden.“

Abwan­de­rungs­be­we­gung nach Nord und Süd – Hei­mat für Nachhaltigkeitsblogger

Dass die Palette von klei­nen, aber inno­va­ti­ven mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men bis hin zu welt­um­span­nen­den Firmen-Netzwerken reicht, wurde auf der Bio­f­ach 2011 deut­lich. Den­noch hat die Messe inzwi­schen mit Abwan­de­rungs­be­we­gun­gen zu kämp­fen: Mit der Bio-Nord und der Bio Süd seien auf dem deut­schen Markt zwei Mes­sen ent­stan­den, die vor allem die Händ­ler nut­zen, die in dem inter­na­tio­na­len Umfeld der Nürn­ber­ger Bio­f­ach keine Chance mehr für ihre regio­na­len Pro­dukte sehen. Hier setzt unter ande­rem eine Kri­tik des Bio-Press-Herausgebers Mar­gran­der an, der vor der Bio­f­ach 2011 gesagt hatte, dass dort eigent lich alle Kon­zepte vom klei­nen Markt um die Ecke bis zum gro­ßen Dis­coun­ter eine gemein­same Basis fin­den sollte. Gegen­über dem Mit­tel­hes­sen­blog erklärte er, dass einem Fach­han­del mit einem Umsatz von 1,3 Mil­li­ar­den Euro im Bio­be­reich der Ein­zel­han­del mit 3,7 Mil­li­ar­den Euro gegen­über stehe. „Diese Zah­len spre­chen eigent­lich für sich, sie schla­gen sich aber in der Kon­zep­tion nicht nie­der.“ Im Grunde, so Mar­gran­der, wäre es eigent­lich bes­ser gewe­sen, wenn sich aus der Bio­f­ach eine Wan­der­messe an zen­tra­len Orten in Deutsch­land ent­wi­ckelt hätte.

Im Kern der Biofach-Idee, die sei­ner­zeit von Hagen Sun­der und Hubert Rott­ner ins Leben geru­fen wurde, steht der Begriff der Nach­hal­tig­keit. Der wie­derum stammt aus der Forst­wirt­schaft und wurde von einem Mit­tel­hes­sen ent­schei­dend geprägt. Es war der aus Gla­den­bach stam­mende Forst­wis­sen­schaft­ler Georg Lud­wig Har­tig, der in sei­nem 1791 erst­mals auf­ge­leg­ten Lehr­buch „Anwei­sung zur Holz­zucht für Förs­ter” Grund­la­gen der Nach­hal­tig­keit defi­nierte. Im Kern geht es um den scho­nen­den Umgang mit unse­ren natür­li­chen Roh­stof­fen, so das nie mehr ver­braucht wird, als wie­der nach­wach­sen kann. Auf die Her­kunft aus der Holz­wirt­schaft wies denn der Begrün­der des jetzt zum vier­ten Mal ver­an­stal­te­ten Blog­ger­tref­fens rund um die Nach­hal­tig­keit, Her­wig Dan­zer, hin. Der Mit­ge­schäfts­füh­rers des Kom­plett­ein­rich­ters „Die Möbel­ma­cher” hat mit sei­nem Nach­hal­tig­keits­blog eine Platt­form ins Leben geru­fen, auf der seine Mit­ar­bei­ter über regio­nale Wirt­schafts­kreis­läufe und nach­hal­tige Arbeits­weise aus ihrer nähe­ren Hei­mat berich­ten. In Nürn­berg hat­ten sich indes aller­dings Ange­hö­rige unter­schied­lichs­ter Alters– und Berufs­grup­pen gefun­den, die ihre Gedan­ken rund um Nach­hal­tig­keit via Blog, Twit­ter oder Face­book aus­tau­schen. Mit Chris­toph Har­rach, der heute in Frank­furt die Trend­for­schungs­ge­sell­schaft Kar­ma­kon­sum lei­tet, war übri­gens auch ein wasch­ech­ter Mit­tel­hesse auf dem Blog­ger­tref­fen, der den Nach­hal­tig­keits­ge­dan­ken des Forst­wis­sen­schaft­lers Har­tig im Übergang vom 18. ins 19. Jahr­hun­dert auf­ge­grif­fen und zum Lebens­prin­zip gemacht hat. Nicht­zu­letzt sorgte mit Sina Trink­wal­der aus Augs­burg eine junge quir­lige Unter­neh­me­rin für fri­schen Wind in der mitt­ler­weile in die Jahre gekom­me­nen Bio­szene. Als @mano­mama ist sie bei Twit­ter unter­wegs und betreibt unter glei­chem Namen ihr Blog und Unter­neh­men. Wel­che Schwie­rig­kei­ten es gibt, wenn man als klei­ner Betrieb zer­ti­fi­ziert wer­den will, davon han­delt einer ihrer jüngste Blogeinträge.

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Com­ments

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Comments

  1. Dies hatte sei­ner­zeit Erich Mar­gran­der, Her­aus­ge­ber , auch nicht unbe­dingt in der Bio­szene.” …mit dem Satz stimmt irgend­was nicht :-)
    Ansons­ten: schö­ner, lan­ger Arti­kel mit vie­len neuen Infos. Danke!

  2. Danke für den Hin­weis: Der Arti­kel ist nachts zwi­schen 2 und 3 Uhr online gestellt wor­den. Offen­sicht­lich ist die­ser „Nicht­satz” bei der Kor­rek­tur durch­ge­rutscht. Inzwi­schen sollte der Feh­ler besei­tigt sein. Im übri­gen Danke für die Kom­pli­mente — mit einem klei­nen Flattr nimmt die Freude, rund um Mit­tel­hes­sen zu recher­chie­ren und auf­zu­be­rei­ten noch etwas mehr zu :-)

    Beste Grüße

    Chris­toph v. Gallera

    Redak­tion

    Mit­tel­hes­sen­blog

    Blog­ma­ga­zin für Politik-Umwelt-Wirtschaft

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  1. […] – Aus Angst vor §278a kein Pro­dukt­name Chris­toph von Gal­lera (Mit­tel­hes­sen­blog) – Nach­lese Bio­f­ach 2011 Hen­drik Haase (wurst­sack) – Blog­ger­tref­fen auf der Bio­F­ach 2011 Ben­ja­min Hohlmann – […]

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